Südkurier, 13. August 2020



Tatsächlich haben wir es auf die Titelseite der BZ geschafft! Die Vorbereiten von „Zwischen den Welten“ ging 3 Jahre, wir haben uns immer stets angestrengt und auch recht viel erreicht, auch pressetechnisch war das Interesse immer groß, aber auf die Titelseite hatten wir es bis dato „nur“ mit sehr kleinen Randmeldungen geschafft. Was so ein Anruf bei der Polizei alles auslösen kann…
Wer nun diese verantwortliche Szene und unser ganzes Freilichttheater „Zwischen den Welten“ gerne sehen mag, bekommt Karten und Infos hier über unsere Homepage.
Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Bei unseren letzten Aufführungen waren wir einige Wochen vor der Premiere ausverkauft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Parallel zu unserem Freilichttheater „Zwischen den Welten“ arbeiten wir gerade an unserem Märchenprojekt, welches mega Freude macht. Danke den Kostümdamen für die wunderbaren Näharbeiten. Danke Lukas für die 1A musikalische Unterstützung und dem Kinderbetreuungsteam für die zuverlässigen Backstagearbeiten. Freude darüber, wenn wir bald Termine für Aufführungen bekannt geben können. Im Moment gesaltet es sich noch etwas schwierig. Wir haben unsere Vereinsheimbühne zwar startklar gemacht, alles märchenhaft dekoriert und ca. 80 Plätze für Zuschauer pro Vorführung stehen in unserem renovierten Vereinsheim so gut wie parat. So lange wir allerdings die Abstandsregel für Zuschauer einhalten müssen, gibt es leider keine Chance die „Wanderung durch den Märchenwald“ in unserem kleinen Theater aufzuführen

„Zwischen den Welten“: Große Hitze, gnadenlose Schüsse, verzweifelte Schreie, Theaterprobe am Wochenende. Badischen Revolution. Letzter Satz anno 1850: „Bringt die Schurken ins Gefängnis nach Freiburg“, fast zeitgleich stehen im wirklichen Leben zwei Polizisten mit schusssicheren Westen bei uns im Klostergarten und zwei davor. Ein besorgter Nachbar hatte 110 gewählt. Sofort wurde in vielen Radiosendern und überregional in den Zeitungen darüber berichtet: „Eine Theatergruppe aus dem Südschwarzwald löst mit einer Theaterprobe einen Polizeieinsatz aus“. Ja, das waren wir! Aber alles gut! Wir leben alle noch! Danke an die sehr freundlichen und verständnisvollen Polizisten und ein großes Entschuldigung an die Nachbarn, denen wir einen solchen Schreck einjagt haben. Wir werden in Zukunft bevor wir diese Szene proben unter 110 Bescheid geben.
