Südkurier, 5. November 2019

Südkurier, 5. November 2019

Wir sind sehr stolz auf unsere Autorin Erika Buhr! War eine ganz besondere Lesung! Danke auch Frau Susanna Heim, die dieses Ereignis organisiert hat und den Künstlern die Plattform gibt.

Südkurier, 23. September 2019

Südkurier, 23. September 2019

„Zwischen den Welten“: Große Freude! Es gibt im kommenden Sommer eine zweite Spielzeit. Am 31. Juli 2020 wird Premiere sein. Die Vorstandschaft und der ganze Verein bedankt sich für den positiven Beschluss des Pfarrgemeinderates/Stiftungsrates, dass unsere Reise von „Zwischen den Welten“ weitergehen kann. Wir alle haben uns sehr darüber gefreut!

 

DANKE…DANKE…DANKE…

DANKE…DANKE…DANKE…

Nach neun erfolgreichen Aufführungen von „Zwischen den Welten“, möchten wir uns bei allen bedanken, die in irgendeiner Form zum Gelingen des Gesamtprojekts, beigetragen haben.
Drei Jahre sind eine lange Zeit, leider es ist uns unmöglich jeweils den Dank auszusprechen, den die einzelnen Personen verdient hätten.

Während unserer Aufführungen haben sich unzählige Vereine aus Ühlingen-Birkendorf, aber auch über die Gemeinde hinaus an unserem Bewirtungskonzept beteiligt. Die Feuerwehr hat unsere Zuschauer begrüßt und
fachmännisch eingewiesen, das Rote Kreuz war vor Ort und hatte stets ein waches Auge und all die Menschen in unserem Verein haben sowohl auf, als auch hinter der Bühne ihr Bestes gegeben, so dass am
Ende alles funktioniert hat.

Wir sind besonders stolz darauf, dass wir dieses Projekt komplett ehrenamtlich gestemmt haben.

Stefan Gromann, Gasthaus Kreuz und Daniel Frech, Gasthaus Posthorn beispielsweise sind beides Vereinsmitglieder. Sie haben sich genauso ehrenamtlich eingebracht wie unsere Schauspieler und Orgateams. Dirk Tröndle, Gasthaus Rössle hat uns für jeden
Aufführungstag ehrenamtlich viele Brote gebacken, unzählige Kuchen, Freude- und Schiffskekse wurden gebacken, hier stellvertretend für alle Bäcker(innen) eine dicke Umarmung für Steffi Kraus.

So viele Menschen haben dankenswerterweise an uns geglaubt, uns Mut gemacht, uns unterstützt.

Stellvertretend für alle Sponsoren möchten wir uns immer wieder gerne bei Holzbau Bruno Kaiser für unser wunderbares Theaterschiff bedanken. In diesem Zusammenhang muss Herbert Bächle erwähnt sein, der sozusagen die

Patenschaft für unsere „Rouenaise“ übernommen hat. Fast täglich schaut er liebevoll nach dem Schiff und den von ihm selbstgenähten Segeln.
Egal, ob beispielsweise die Menschen im Technik-, Kinderbetreuungs-, Küchen-, Requisiten-, Handwerks-, Recherche-, Masken-, Finanz-, Inszenierung-, Werbe-, Öffentlichkeits- und Presse- oder Orgateam, alle waren wichtig. Manche Menschen haben sich wie selbstverständlich gleich um mehrer Arbeitsbereiche gekümmert. Stellvertretend für alle soll hier Anita Morath gedankt sein, die zum Beispiel u.a. sowohl das Kostüm-, als auch das Bewirtungsteam unter sich hatte.
Cindy Stelzer und Andreas Baschnagel haben mit ihrer Musik nicht nur während „Zwischen den Welten“ für einen besonderen Charakter gesorgt, sie haben nach den Aufführungen mit ihren Instrumenten und Gesängen stets für wertvolle, fröhliche Stimmung gesorgt. Ihnen und Melanie Staller, unserer Chorleiterin soll stellvertretend allen wunderbaren, vielfältigen Musikern gedankt sein.

Wir möchten uns ehrlichen Herzens bei wirklich allen bedanken, die sich eingebracht haben. Auch bei der Landjugend Riedern und allen anderen Gruppierungen, die für das Großprojekt, einige Zeit auf ihre Räume im Kloster verzichtet haben, natürlich den
Nachbarn rund ums Kloster für ihr Verständnis und den Eltern unserer Theaterkinder, dass sie dieses Erlebnis unterstützt haben. Wir sind so stolz, glücklich und extrem dankbar, dass wir in einer so wunderbaren Kulisse spielen dürfen. Wir können uns kaum einen schöneren und magischeren Ort als den Klostergarten vorstellen. An alle, die uns das ermöglicht haben, sei ein besonders großer Dank gerichtet. Wir sagen also Danke der kirchlichen Gemeinde für jegliche Unterstützung und Zusammenarbeit. Besonders Friedrich Werner, der seit Mai 2017, unser Verbindungsmann zur Kirche ist, sind wir großem Dank verpflichtet. Handwerklich hat er sich zusammen mit Heiner Duttlinger über zwei Jahre fast ununterbrochen eingebracht und in aller Bescheidenheit hatte er immer für alle Belange ein offenes Ohr. Vielen Dank auch der politischen Gemeinde und unserem Bürgermeister Tobias Gantert.

Immer waren wir gut begleitet von der Presse, hier danken wir stellvertretend für alle Journalisten, die für uns und unser Projekt großes Interesse gezeigt haben, Herrn Raffael Herrmann und Ursula Ortlieb vom Südkurier.

Erzbischof Georg Gänswein war und ist ein Schirmherr, der sich stets interessiert und eng bei uns war und ist. Sein Wettersegen hat Wunder bewirkt. Dankbar konnten wir alle neun Aufführungen inclusive Technikproben, LUDDI-Konzert, Ministerbesuch und Aufnahmen für das SWR-Wetter ohne Unterbrechungen durchführen. Dafür ein ganz besonderes Vergelt’s Gott.

Zuletzt an alle, die sich interessiert haben, allen Zuschauern ein herzliches Dankeschön für den Besuch.

Wer keine Karten mehr bekommen hat, darf zum einen mit uns darauf hoffen, dass es im kommenden Jahr eine Wiederholung von „Zwischen den Welten“ geben kann. Unglaubliche Nachfrage und wirtschaftliche Gründe lassen uns darüber Nachdenken und diesbezüglich einiges abklären.
Zum anderen gibt es einen professionellen Film von „Zwischen den Welten“.
Natürlich ist ein Film niemals gleichzusetzen mit einem Theaterbesuch, trotzdem ist die Geschichte und die Magie zwischen 1850 und 1880 hervorragend eingefangen. Wer einen Film kaufen möchte, darf sich gerne bei uns melden unter:
corinna.vogt@zeitschleuse.com
DVD oder Blu Ray: 20,- Euro

 

Im Namen der Vorstandsschaft
Corinna Vogt
1. Vorsitzende
Persönlich möchte ich mich ganz besonders und von ganzem Herzen bei meinem Hauptorgateam und meiner Schauspielcrew bedanken. Ihr habt mit mir „Zwischen den Welten“ gelebt.
Es war mir eine große Ehre mit Euch zusammen diese Reise zu machen. DANKE und FREUDE! Corinna
Südkurier, 10. August 2019

Südkurier, 10. August 2019

Vor 170 Jahren waren wir froh, wenn wir nicht auf dem großen Wasser ertrunken sind. Wir sollten nie vergessen, wie schnell man auf der anderen Seite seht und Hilfe braucht. Das ist die Botschaft unseres Stücks für die Neuzeit. Auch das symbolisiert dieses Schiff. Auch hatten wir mit LUDDI ein geniales Konzert. Ganz besonders war es, weil die Kulisse einzigartig war. Weil unsere Rouenaise im Einklang mit dem Klostergarten magisch gewirkt hat. Unzählige Menschen interessieren sich jetzt für die wunderbare Kombination Kloster und Schiff, fragen, wann der Klostergarten geöffnet wäre um es auf sich wirken zu lassen. Alte Klosteranlagen wo Leben ist, haben Bestand. Unsere Rouenaise soll auch ein Zeichen des Respekts sein für unsere Vorfahren. Dieses Schiff steht auch für Gemeinschaft und was entstehen kann, wenn viele Menschen an einem Strang ziehen. Holzbau Bruno Kaiser hat eine wahre Meisterleistung vollbracht, aber auch unzählige ehrenamtliche Helfer, die sich um den Masten, die Takelage, die Segel, den Innenausbau, den Anker und um die Accessoires gekümmert haben. Und zwar voller Liebe und Hingabe, ohne nach einem Gewinn oder persönlichen Vorteil zu fragen. All das und noch viele mehr steckt in diesem Theaterschiff. Wenn der Klostergarten ganz ruhig ist, die Sterne am Himmel leuchten, dann kann es sogar sprechen. Und es sagt eindeutig, dass es hier her gehört und hier bleiben möchte.

Gedanken eines Zuschauers, die via WhatsApp zu uns gelangten:
Wie bescheiden liegt es da, dieses Schiff und „leise“. In Kirchen an Küstennähe, z.B. Nord-, Ostsee, Atlantik, findet man Schiffsmodelle, oft vom Kirchen-Schiff(!) herabhängend, zum Schutz der Seeleute und deren Gedenken.
Denk-mal!
Unsere Vorfahren haben das Gedenken auch verdient, wenn gleich wir im Schwarzwald wohnen. Das Besondere ist doch interessant.
So wird im Kloster in Ausstellungen auch an unsere Vorfahren besonders an Heinrich Ernst Kromer und dessen Vater Dorus Kromer gedacht! Das Schiff ist tatsächlich Verbindung aller Dinge und hat einen hohen kulturellen Wert.