Mänk Wort

Mänk Wort isch wie en Schmetterling,
so licht un summerfroh
wo flatteret vo Herz zue Herz
un chicherlet nu so.

Mänk Wort isch wie en Liichezug,
so trurig, frostig frömd
un macht e Herz gar grusig schwer,
as obs nümm chlopfe chönnt.

Mänk Wort isch wie e Schlangebruet,
wo teuflisch sprützt un trifft,
es lähmt – vozehrt de Wurzlesaft,
sell grünli usgspeut Gift.

Mänk Wort isch wie e Ritere,
wo schüttlet, siibt al neu,
es kennt sin Wert und kennt si Chraft,
s trennt Weize vo de Spreu.

Mänk Wort isch wie en Händedruck,
schlicht, zuevolässig, treu
un macht e Herz voll Glaube hell,
jedwede Tag uf s Neu.

E. Buhr

 

 

Wir bedanken uns beim Südkurier und der Badischen Zeitung für die zuverlässige und treue Berichterstattung.
Wer Theater spielt steht in der Öffentlichkeit und braucht die Presse und Medien.
Wir sind auch sehr froh und dankbar für den warmen Händedruck unserer Presse vor Ort.
Im Bild oben sehen wir Ursula Ortlieb aus Birkendorf, die gerade Jugendliche zum Theaterstück „Vollmondnacht“ interviewt.
Sie ist tätig für den Südkurier.

Weiter bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und große Unterstützung beim Team der HTG.

Vielen Dank auch unseren Medienpartner Partyamigo/Tag und Nacht

Südkurier, 17. Mai 2021

Die besondere Atmosphäre im Klostergarten hat gut getan, und dass unser Theaterschiff wieder mal in Aktion war hat uns mit großer Freude erfüllt…Danke, dass wir diesen Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt mit gestalten durften!

Südkurier, 13. Februar 2021

Vielen Dank liebes Publikum, liebe Unterstützer und Gönner für Eure Treue auch in diesen Zeiten. Wir wissen das sehr zu schätzen. Mit der Patenschaft möchten wir wenigstens ein kleines Bisschen an Euch zurück geben… Danke für Eure Hilfe!

 

Südkurier, 16. Oktober 2020

FREUDE! Wir freuen uns so sehr, neben unserer großen Liebe dem Theater, nun auch stolze Besitzer von solch wunderbaren Bildern von Heinrich Ernst Kromer zu sein. Kulturgut unserer Heimat liegt uns arg am Herzen. Wir danken den Menschen, die uns immer wieder in großem Umfang unterstützen, dass solche wunderbaren Dinge für uns umsetzbar sind. Im Zeitungsartikel steht, dass wir unser nächstes Freilichttheater „Die schwarze Rose“ im Jahr 2022 aufführen, das ist nicht richtig. Genügend Vorlaufzeit für ein solch umfangreiches Freilichttheater ist unbedingt nötig, damit es dann auch authentisch gespielt und gut geplant ist. Wann wir es genau aufführen ist noch in Planung. Die Verschiebung der Neufassung von „Zwischen den Welten“ vom 2020 auf 2021 hat natürlich auch bei uns einiges durcheinander gebracht. Wir informieren über die Aufführungstermine von „Die schwarze Rose“, Mitte nächsten Jahres.

 

Hochrheinanzeiger, 26. August 2020

Danke Sandra Holzwarth für den tollen und ausführlichen Bericht. Im Moment sind wir gerade am Abklären, ob wir auf Grund von Corona mit unserer Märcheninszenierung doch in eine Halle gehen um bald möglichst eine Aufführung durchführen zu können. Je nach Größe könnten wir dann trotz Abstandsregel so viel Zuschauer unterbringen, damit sich der Aufwand lohnt. In unserem kleinen eigenen Theater hätten wir unter normalen Bedingungen ca. 80 Plätze – mit Abstandsregel leider nur etwa 20.