Mänk Wort

Mänk Wort isch wie en Schmetterling,
so licht un summerfroh
wo flatteret vo Herz zue Herz
un chicherlet nu so.

Mänk Wort isch wie en Liichezug,
so trurig, frostig frömd
un macht e Herz gar grusig schwer,
as obs nümm chlopfe chönnt.

Mänk Wort isch wie e Schlangebruet,
wo teuflisch sprützt un trifft,
es lähmt – vozehrt de Wurzlesaft,
sell grünli usgspeut Gift.

Mänk Wort isch wie e Ritere,
wo schüttlet, siibt al neu,
es kennt sin Wert und kennt si Chraft,
s trennt Weize vo de Spreu.

Mänk Wort isch wie en Händedruck,
schlicht, zuevolässig, treu
un macht e Herz voll Glaube hell,
jedwede Tag uf s Neu.

E. Buhr

 

 

Wir bedanken uns beim Südkurier und der Badischen Zeitung für die zuverlässige und treue Berichterstattung.
Wer Theater spielt steht in der Öffentlichkeit und braucht die Presse und Medien.
Wir sind auch sehr froh und dankbar für den warmen Händedruck unserer Presse vor Ort.
Im Bild oben sehen wir Ursula Ortlieb aus Birkendorf, die gerade Jugendliche zum Theaterstück „Vollmondnacht“ interviewt.
Sie ist tätig für den Südkurier.

Weiter bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und große Unterstützung beim Team der HTG.

Vielen Dank auch unseren Medienpartner Partyamigo/Tag und Nacht

Südkurier, 20. März 2020

Gut geschützt hat unser Theaterschiff im Klostergarten in Riedern a.W. unter einer atmungsaktiven, wasserdichten Plane auf den Frühling und unsere Proben gewartet. Wir haben es sozusagen gerade vom Winterschlaf erweckt, als sich unfassbare Ereignisse überschlagen. Wir Menschen werden trotz Frühling in einen Winterschlaf katapultiert. Für uns heißt das, dass wir unsere heiß geliebten und wichtigen Proben stoppen müssen und auch erst mal Abstand von einander nehmen müssen. Wir sind natürlich traurig darüber und erinnern uns an ein Zitat aus „Zwischen den Welten“: „Es passieren zwischen Himmel und Erde so viele Dinge, die wir mit unserem Verstand nicht erklären können“! Wir erkennen natürlich den Ernst der Lage, warten vernünftig ab und hoffen aber vollen Herzens, dass wir uns bald wieder in den Armen liegen und proben dürfen… Für Euch alle, alle Gesundheit dieser Welt.♥️🎬

Südkurier, 12. März 2020

Vielen Dank der Familie Lanzer für die wunderbaren Sachen und ein herzliches Dankeschön der Familie Weber, dass wir die Möglichkeit haben, die Sachen in ihrer Scheune zu lagern. Freude!

 

Südkurier, 8. Februar 2020

War ein spannender, schöner Tag. Zwei Berichtigungen: Ganz links, das ist Melissa Maier, nicht Gudrun Wasmer und der Bus aus Schopfheim kommt dieses Jahr♥️🎬

 

Südkurier, 9. Dezember 2019

„Freudekids“: Einige Kids unserer Jugendabteilung habe am Weihnachtsmarkt in Ühlingen für Stimmung gesorgt. Sogar die drei Jüngsten des Vereins (4 und 5 Jahre alt) haben im vollgefüllten Pfarrsaal ein Solo zum Besten gegeben.

Südkurier, 29. November 2019

 „Zwischen den Welten 2020“: Schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt? Schon Karten für eine unserer Aufführungen im kommenden Sommer? Seien Sie dabei, wenn die Zeit um 1850 zum Leben erweckt wird. Seien Sie dabei, wenn die Rouenaise mit Dorus Kromer (Lukas Böhler) und Joseph Hierholzer (Ferdinand Buhr) wieder in See sticht… Wir bedanken uns bei der katholische Kirchengemeinde Oberes Schlüchttal und bei Herrn Pfarrer Christoph Eichkorn, der der örtlichen Kirchengemeinde vorsteht und sie in allen Belangen vertritt für die gute Kooperation, und dass eine zweite Spielzeit möglich ist. Danke Ursula Ortlieb und dem Südkurier für die Berichterstattung.

 

Südkurier, 5. November 2019

Wir sind sehr stolz auf unsere Autorin Erika Buhr! War eine ganz besondere Lesung! Danke auch Frau Susanna Heim, die dieses Ereignis organisiert hat und den Künstlern die Plattform gibt.

Südkurier, 23. September 2019

„Zwischen den Welten“: Große Freude! Es gibt im kommenden Sommer eine zweite Spielzeit. Am 31. Juli 2020 wird Premiere sein. Die Vorstandschaft und der ganze Verein bedankt sich für den positiven Beschluss des Pfarrgemeinderates/Stiftungsrates, dass unsere Reise von „Zwischen den Welten“ weitergehen kann. Wir alle haben uns sehr darüber gefreut!

 

Südkurier, 10. August 2019

Vor 170 Jahren waren wir froh, wenn wir nicht auf dem großen Wasser ertrunken sind. Wir sollten nie vergessen, wie schnell man auf der anderen Seite seht und Hilfe braucht. Das ist die Botschaft unseres Stücks für die Neuzeit. Auch das symbolisiert dieses Schiff. Auch hatten wir mit LUDDI ein geniales Konzert. Ganz besonders war es, weil die Kulisse einzigartig war. Weil unsere Rouenaise im Einklang mit dem Klostergarten magisch gewirkt hat. Unzählige Menschen interessieren sich jetzt für die wunderbare Kombination Kloster und Schiff, fragen, wann der Klostergarten geöffnet wäre um es auf sich wirken zu lassen. Alte Klosteranlagen wo Leben ist, haben Bestand. Unsere Rouenaise soll auch ein Zeichen des Respekts sein für unsere Vorfahren. Dieses Schiff steht auch für Gemeinschaft und was entstehen kann, wenn viele Menschen an einem Strang ziehen. Holzbau Bruno Kaiser hat eine wahre Meisterleistung vollbracht, aber auch unzählige ehrenamtliche Helfer, die sich um den Masten, die Takelage, die Segel, den Innenausbau, den Anker und um die Accessoires gekümmert haben. Und zwar voller Liebe und Hingabe, ohne nach einem Gewinn oder persönlichen Vorteil zu fragen. All das und noch viele mehr steckt in diesem Theaterschiff. Wenn der Klostergarten ganz ruhig ist, die Sterne am Himmel leuchten, dann kann es sogar sprechen. Und es sagt eindeutig, dass es hier her gehört und hier bleiben möchte.

Gedanken eines Zuschauers, die via WhatsApp zu uns gelangten:
Wie bescheiden liegt es da, dieses Schiff und „leise“. In Kirchen an Küstennähe, z.B. Nord-, Ostsee, Atlantik, findet man Schiffsmodelle, oft vom Kirchen-Schiff(!) herabhängend, zum Schutz der Seeleute und deren Gedenken.
Denk-mal!
Unsere Vorfahren haben das Gedenken auch verdient, wenn gleich wir im Schwarzwald wohnen. Das Besondere ist doch interessant.
So wird im Kloster in Ausstellungen auch an unsere Vorfahren besonders an Heinrich Ernst Kromer und dessen Vater Dorus Kromer gedacht! Das Schiff ist tatsächlich Verbindung aller Dinge und hat einen hohen kulturellen Wert.