Mänk Wort

Mänk Wort isch wie en Schmetterling,
so licht un summerfroh
wo flatteret vo Herz zue Herz
un chicherlet nu so.

Mänk Wort isch wie en Liichezug,
so trurig, frostig frömd
un macht e Herz gar grusig schwer,
as obs nümm chlopfe chönnt.

Mänk Wort isch wie e Schlangebruet,
wo teuflisch sprützt un trifft,
es lähmt – vozehrt de Wurzlesaft,
sell grünli usgspeut Gift.

Mänk Wort isch wie e Ritere,
wo schüttlet, siibt al neu,
es kennt sin Wert und kennt si Chraft,
s trennt Weize vo de Spreu.

Mänk Wort isch wie en Händedruck,
schlicht, zuevolässig, treu
un macht e Herz voll Glaube hell,
jedwede Tag uf s Neu.

E. Buhr

 

 

Wir bedanken uns beim Südkurier und der Badischen Zeitung für die zuverlässige und treue Berichterstattung.
Wer Theater spielt steht in der Öffentlichkeit und braucht die Presse und Medien.
Wir sind auch sehr froh und dankbar für den warmen Händedruck unserer Presse vor Ort.
Im Bild oben sehen wir Ursula Ortlieb aus Birkendorf, die gerade Jugendliche zum Theaterstück „Vollmondnacht“ interviewt.
Sie ist tätig für den Südkurier.

Weiter bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und große Unterstützung beim Team der HTG.

Vielen Dank auch unseren Medienpartner Partyamigo/Tag und Nacht

Südkurier, 19. Juni 2019

Wir freuen uns mit Dir liebe Franzi und gratulieren Dir von Herzen! Folge immer Deinem Herzen. Denke immer an das Zitat aus unserem „Zwischen den Welten“: „Der Wille kann Berge versetzen!“

Badische Zeitung, 15. Juni 2019

Drei Jahre sind in der Tat eine lange Zeit. Wir freuen uns alle sehr auf unser Ziel, auf unsere Aufführungen von „Zwischen den Welten“, die immer näher und näher rücken. Drei Jahre haben wir das Projekt auf den Weg gebracht. Insgesamt 17 Monate haben wir für das Freilichttheater geprobt. Es war und ist uns eine große FREUDE all die vielen Dinge, die für ein solches Projekt nötig sind, wie ein Mosaik zusammenzufügen…

Südkurier, 7. Juni 2019

Vielen Dank lieber Thomas für die schöne Zeit mit Dir. Wir alle haben Dich ehrlichen Herzens sehr geschätzt und gemocht. Die plötzlichen Vorgaben und Entscheidungen, dass Du uns verlässt, haben uns sehr traurig gemacht, gerne hätten wir Dich bei uns behalten, wenigstens doch bis nach unseren Aufführungen… Deine Worte: „Ich habe Gehorsam geschworen…!“ Hut ab vor Deinen Worten und auch Deinem Wesen Dich immer so zurück nehmen zu können… Alles, alles Gute für Dich und viele Menschen um Dich herum, die Dein Mensch, der Du im wahrsten Sinne des Wortes bist, zu schätzen wissen. Alles Liebe!

Südkurier, 23. März 2019

„Zwischen den Welten“: Erika Buhr hat das große Talent Worte so aneinander zu reihen, dass Magie entsteht. Egal, ob in ihren Gedichten oder ihren Theaterstücken, man spürt in jeder Zeile das gewisse Etwas. Mit Liebe bringt sie Botschaften, Details und Moral auf den Punkt. Aber nicht nur ihr Talent ist außergewöhnlich. Jeder, der sie kennenlernt spürt schnell, dass sie ein ganz besonderer Mensch ist. Dass sie unsere Autorin ist, ist für uns ein unglaubliches Geschenk. Beim Schreiben so nah dabei sein zu dürfen und währenddessen fortwährend Updates machen zu können, wie etwas auf der Bühne umsetzbar ist, ist von unglaublichem Wert. Es ist nicht nur Stolz und Freude, was wir empfinden, es ist tiefe Wertschätzung und unsagbarer Dank eine solche Autorin zu haben. Wenn man solch einen Menschen dann auch noch als Mutter haben darf, dann weiß man dieses Glück nicht in Worte zu fassen… Auf dem Bild ist Erika Buhr mit Janina und Geli Bergér zu sehen. Ein weiteres Mutter-Tochter-Gespann, das die Welt des Theaters liebt und gemeinsam in unserem Verein erlebt und lebt. Beide schon seit „Im Wind der Zeit“ dabei und beide sehr wertvoll für unseren Verein und für „Zwischen den Welten“. Sie bringen viel Theatererfahrung mit, spielen mit viel Leidenschaft und Freude. Zuverlässig sind sie beide bei allen Proben vor Ort. Janina steht u.a. in „Le Havre“ auf der Bühne, spricht französisch, als ob es ihre Muttersprache wäre und ist als Regieassistentin auch bei den Proben dabei, wo sie nicht selbst aktiv spielt. Sie führt Buch über Aufstellungen, Auf- und Abgänge der Spieler in den einzelnen Bildern und hat immer den Blick für das Große Ganze. Sie zuverlässig an meiner Seite zu haben ist für mich und alle Spieler ganz arg wertvoll. Auch in der Organisation des Projekts steht sie ganz vorne, geht mit einem durch „dick und dünn“, ist eine treue und sehr wertvolle Begleiterin von Anfang an… FREUDE! (Corinna Vogt, Regie)

Südkurier, 20. März 2019

„Zwischen den Welten“: Viele Menschen, nicht nur aus unserer Heimatgemeinde kommen zusammen. Auch aus der Nachbarschaft, wie zum Beispiel Grafenhausen, Häusern und Tiengen haben Theaterbegeisterte zu uns gefunden. So auch Manuel Spitznagel aus Lauchringen, immer freundlich, ruhig und hilfsbereit zu Stelle. Kaum etwas wo man ihn nicht integrieren mag. So versteht er sein Handwerk als Maskenbildner, als welcher er sich u.a. mit Sabine Forstreuter an den Aufführungen einbringen wird, genauso wie als Kostümdesigner und Schauspieler. Außerdem bereichert er unseren Verein durch seine Tätigkeit beim Blumenhaus Scholz-Tautz in Lauchringen oft durch bunte Blumenträume. Er hat eine tolle Mama, die unterdessen glücklicherweise auch bei uns im Verein tätig ist – ganze Nächte für uns durchnäht und voller Hingabe ein wunderbares Kleidungsstück nach dem anderen entstehen lässt. Julia heißt seine Schwester, sie spielt und tanzt in „Zwischen den Welten“ und ist wie Manuel ein sehr zuverlässiges Vereinsmitglied. Wir freuen uns und es ist wunderbar, dass sich ganze Familien in unsere Gemeinschaft integrieren. Um so bunter die Gemeinschaft, um so erfolgreicher das was entsteht… FREUDE!

Südkurier, 16. März 2019

„Zwischen den Welten“: Thomas Fechtig hat Vorstellungskraft und gute Ideen! Das hat er schon alleine damit bewiesen, dass er sich vorstellen konnte das Buch „Die Amerikafahrt“ als Theaterstück umzusetzen.
Es gab zu Beginn unseres Projekts, im Sommer 2016 auch Menschen, die uns den Ratschlag geben wollten, dass dieses Roadmovie, das es ja wohlweislich geben würde, zu anspruchsvoll wäre um es mit einer Laienschauspieltruppe umzusetzen.
Solche Bemerkungen können einen niederschlagen, müssen aber nicht. Uns hat es eher motiviert und siehe da wie die Zeit vergeht, in 4 Monaten bereits führen wir das Freilichttheater „Zwischen den Welten“ auf.
Thomas hat aber nicht nur gute Ideen. Er hält sein Wort und ist immer ganz dicht dran bei der Umsetzung.
Es ist nicht damit getan, ein Theatersstück zu schreiben und zu inszenieren, auch die Gesamtorganisation von allem drum herum ist natürlich immens. Dabei kümmert Thomas sich nicht nur um unsere Sponsorengelder, ohne die ein so großes Projekt nicht umsetzbar wäre, nein, er organisiert und hilft beim Beschaffen von Requisiten genauso wie bei fast jedem Arbeitseinsatz. Versorgt dann auch oft alle mit Vesper und ist sich auch nicht zu schade das Leergut oder den Müll wegzubringen. Ja und die Freudekids liegen ihm am Herzen, weiß genau wie wichtig der Nachwuchs ist. Nicht selten besucht er sie interessiert in einer Probe und bringt Obst oder Süßigkeiten für die Jugendgruppe. Auch hat er bei der Gründung der Freudekids sofort dafür gesorgt, dass sie über die Sparkasse Bonndorf-Stühlingen mit einheitlichen FREUDEshirts eingekleidet werden.
In „Im Wind der Zeit“ noch stattlich als Großherzog Friedrich auf der Bühne, verkörpert er nun in „Zwischen den Welten“ seinen Ururgroßvater, der um 1850 Haus und Hof verspielt und versoffenen hatte.
Ja! Im Theater kann man überall und alles sein… Große FREUDE so einen Menschen wie Thomas in unserer Theatergemeinschaft zu haben! (Corinna Vogt, Regie)

Südkurier, 13. März 2019

„Zwischen den Welten“: Ein Freilichttheater gespielt in verschiedenen Ländern durchzogen von unendlich vielen Emotionen. Sobald Michaela auf der Bühne steht fühlt und lebt sie mit jeder Ader die Person, die sie verkörpert. Sie wird eins und vergisst sich selbst dabei komplett. Dabei ist es egal, ob sie eine liebende von Schmerz gezeichnete Abschied nehmende Mutter, eine charismatische Hebamme oder eine Dirne mit vielen Reizen spielt. Sie gibt sich der Rolle zu 100 Prozent hin und hat dabei keinerlei Berührungsängste. Sie ist eine wunderbare Theaterspielerin und ganz liebe Kollegin. Es macht sehr viel Freude mit ihr zum einen zusammen auf der Bühne zu stehen und zum anderen gemeinsam an einzelnen Szene zu feilen. „Zwischen den Welten“ ist ein anspruchsvolles Theaterstück und wir haben alle den Anspruch an uns, dass wir es so authentisch wie es nur geht umsetzen. Es gibt unter anderem Bilder in „Zwischen den Welten“, wo um die 50 Leute gleichzeitig auf der Bühne stehen, da bin ich besonders dankbar um geschulte Augen, die mit drauf schauen. Janina Bergér und Michaela Bruder bei „Zwischen den Welten“ an meiner Seite zu haben, bedeutet mir sehr viel und ich bin sehr dankbar dafür. Liebe Ursula und liebe Redaktion des Südkuriers, vielen Dank für die tolle Berichterstattung rund um unser Freilichttheater. Wir wissen das sehr zu schätzen! Corinna Vogt (Regie)

Freitag, 8. März 2019 um 21.00 Uhr im SWR-Fernsehen!

Am Freitag, den 8. März um 21.00 Uhr unbedingt SWR-Fernsehen einschalten! In einem 40 minütigen Film aus der Reihe „Landleben 4.0“ wird insbesondere vieles rund um unsere Theatergemeinschaft und unser Freilichttheater „Zwischen den Welten“ über den Bildschirm flimmern, wir dürfen zusammengefasst auch noch einmal erleben wie unser gigantisches, wunderbares Theaterschiff, die Rouenaise von Holzbau Bruno Kaiser geliefert, aufgebaut und auch getauft wird… FREUDE! Auf dem Foto von links: SWR Kameramann Marc, Produzent der Reihe von Landleben 4.0, Bernhard Stegmann, Regisseurin von „Zwischen den Welten“ Corinna Vogt, Autor des Films, Aljoscha Hofmann.

Südkurier 19. Februar 2019

„Zwischen den Welten“: Schon während das Stück entstanden ist (2016/2017) und der Mensch Joseph Hierholzer in meinem Kopf begann zu leben, war für mich klar, dass ich diese Rolle gerne mit Michael Beck besetzen würde. Es war und ist eine große Freude, dass er ohne zu Überlegen und vertrauensvoll zugesagt hat. Michael war sehr früh textsicher und in jeder Probe entwickelt er sich ein Stück mehr. Ist bereit sich einzulassen seine Rolle nicht zu spielen, sondern mit viel Gefühl zu leben. Die Theatererfahrung, die er aus „Im Wind der Zeit“ mitgenommen hat, setzt er gekonnt um, baut darauf auf und ist auch jederzeit bereit, Zeit für Einzelproben zu investieren, die für das Formen solcher Figuren notwendig sind. Danke Michael für Deinen Einsatz, ich freu mich wirklich sehr und bin froh, dass Du wieder dabei bist, Du bist ein klasse Joseph! Zur Premiere am 19. Juli werden einige Urur- und Urururenkel von Jeseph Hierholzer aus Amerika anreisen, sie werden begeistert von Dir sein…
(Corinna Vogt, Regie)
Danke Ursula für diesen Bericht!