Mänk Wort

Mänk Wort isch wie en Schmetterling,
so licht un summerfroh
wo flatteret vo Herz zue Herz
un chicherlet nu so.

Mänk Wort isch wie en Liichezug,
so trurig, frostig frömd
un macht e Herz gar grusig schwer,
as obs nümm chlopfe chönnt.

Mänk Wort isch wie e Schlangebruet,
wo teuflisch sprützt un trifft,
es lähmt – vozehrt de Wurzlesaft,
sell grünli usgspeut Gift.

Mänk Wort isch wie e Ritere,
wo schüttlet, siibt al neu,
es kennt sin Wert und kennt si Chraft,
s trennt Weize vo de Spreu.

Mänk Wort isch wie en Händedruck,
schlicht, zuevolässig, treu
un macht e Herz voll Glaube hell,
jedwede Tag uf s Neu.

E. Buhr

 

 

Wir bedanken uns beim Südkurier und der Badischen Zeitung für die zuverlässige und treue Berichterstattung.
Wer Theater spielt steht in der Öffentlichkeit und braucht die Presse und Medien.
Wir sind auch sehr froh und dankbar für den warmen Händedruck unserer Presse vor Ort.
Im Bild oben sehen wir Ursula Ortlieb aus Birkendorf, die gerade Jugendliche zum Theaterstück „Vollmondnacht“ interviewt.
Sie ist tätig für den Südkurier.

Südkurier 09. Februar 2019

Ich freue mich und es ist eine Ehre für mich diese Rolle verkörpern zu dürfen. Natürlich ist es auch eine neue und große Herausforderung in einem so anspruchsvollen Stück wie „Zwischen den Welten“ in einigen Bildern selbst mitzuspielen und gleichzeitig Regie zu führen. Aber die Herausforderungen sind es an denen man wächst. Machbar ist es, weil ich eine hochmotivierte und begabte Schauspiel- und Backstagecrew habe und in Janina Bergér und Michaela Bruder zwei Frauen, die sich unterstützend in die Regiearbeit mit einbringen. An dieser Stelle möchte ich ihnen und all jenen danke sagen, die hinsehen, wo andere wegschauen, das große Ganze sehen und da helfen, wo sie gebraucht werden… Corinna Vogt (Regie)

Südkurier 2. Februar 2019

Eine Rolle, wie die von Dorus Kromer, mit der ein Theaterstück wie „Zwischen den Welten“ geht und steht, zu besetzen ist eine große Herausforderung. Eine innere Stimme muss eine klare Zustimmung geben. Als ich bei meinem ersten Gespräch ein gewisses Blitzen in den Augen von Lukas Böhler gesehen hatte, war für mich gleich klar, dass er die richtige Besetzung für diese Rolle ist. Auch wenn er noch nie Theater gespielt hat, da war der Wille zu spüren sich auf diese Reise einzulassen und die Bereitschaft Zeit und Energie zu investieren, was natürlich wichtige Voraussetzungen sind für eine so umfangreiche und auch schwierige Rolle. Ich bin sehr dankbar, dass das Schicksal Lukas in unsere Theatergemeinschaft geführt hat. In der Nacht vom Feuerwehrfest in Berau im Juli 2017 stieg er nämlich per Anhalter in das Auto der Familie Kaiser, das ihn heimfahren sollte. Die Fahrt ging für ihn nicht nur nach Hause, sondern auch direkt in eine neue Welt, in die Theaterwelt „Zwischen den Welten“. Dorus Kromer hatte ein neues Gesicht! Ja! Das sind Momente, die mich ungeniert vor Freude wie ein Gummiball durch die Straßen hüpfen lassen…Corinna Vogt (Regie)
Danke Ursula Ortlieb für den tollen Bericht!

Südkurier 22. Januar 2019

An unserem Januarprobenwochenende in der Halle in Berau konnten wir das erste Mal unser „Zwischen den Welten“ komplett durchspielen, sogar schon viele Übergänge integrieren. Alle Sänger, Bläser und Jagdhörner waren da und auch unsere Kids haben sich diszipliniert eingebracht. Es macht unheimlich viel Freude Mosaik für Mosaik zusammenzusetzen und ein Teil davon sein zu dürfen. Gefehlt hat uns nur unsere Freilichtbühne im Klostergarten und vor allem unser Auswandererschiff „Rouenaise“. Um so mehr freuen wir uns auf den Frühling, wenn die Proben wieder draußen stattfinden können…

Südkurier 02. Jan 2019

Immer wieder etwas Neues ausprobieren erweitert unseren Horizont und macht Spass. Eine Schule kooperiert mit einem Verein aus der Nachbargemeinde, bringt gemeinsam ein Projekt auf den Weg. Gemeindeübergreifende Gemeinschaft entsteht. Alle, die daran beteiligt waren/sind: Die Alemannenschule Wutöschingen, der Förderverein der ASW und unser Theaterverein Zeitschleuse hatten viel Freude und haben alles dafür getan, dass das neue Miteinander funktioniert. Für die Aufführung in unserer Gemeinde bedanken wir uns besonders bei allen Berauern für ihre unkomplizierte, offene und hilfsbereite Art. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man sich willkommen fühlt. Wir haben unterdessen verschiedene Einladungen „Vollmondnacht“ auch in anderen Gemeinden zu spielen, bekommen. Vielen Dank dafür, wir fühlen uns geehrt. Wir haben uns entschieden, dass wir im Frühjahr „Vollmondnacht“ noch einmal aufführen werden. Genau wann und wo, geben wir rechtzeitig bekannt. Danke Ursula Ortlieb für die Berichterstattung.

Südkurier 28. Dez 2018

14 Kinder aus den Ortsteilen Untermettingen, Birkendorf, Ühlingen, Riedern und Berau, zwischen 4 und 12 Jahren haben dieses Jahr den VHS-Theaterkurs mit Leben gefüllt. Dana Probst und Marielle Vogt, die schon seit einigen Jahren im Theaterverein tätig sind, haben sich mit großem Erfolg als Regieassistentinnen eingebracht, sich besonders um die jüngsten Kids gekümmert, Ihnen das gezeigt was sie selbst Schritt für Schritt erlernt haben, einen Tanz eingeübt und sich sogar im Schreiben kleiner Szenen geübt. Auch das ist ein Ziel unseres Vereins: die Kinder nicht nur zu fördern, sondern auch selbst an der Förderung der Kids die nachkommen aktiv zu werden und dabei Freude zu haben Gelerntes weitergeben zu können. 13 von den den 14 VHS-Teilnehmer gehen zu den „Freudekids“ und treten somit in unseren Theaterverein ein. Schön, dass es Euch so gut gefallen hat, dass ihr weitermachen mögt „auf den Brettern, die die Welt bedeuten“…

Schau.Spiel 2/2018

Im Sommer hatten wir Besuch von Christina Neidenbach, Rafphael Wohlfahrt und Marcus Joos vom Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V., es war ein Besuch der besonderen Art. Gesehen, gekannt, gemocht. Wirkliche Theaterherzen sind sich immer nah, das hat sich bei dieser Begegnung wieder einmal mehr gezeigt. Wir freuen uns aufrichtig und fühlen uns geehrt in der Winterausgabe von „Schau.Spiel“ auf zwei Seiten so lieb „Bühne“ zu bekommen… DANKE für diesen schönen Bericht! Wir freuen uns auf Euren Besuch bei einer Aufführung von „Zwischen den Welten“ im Sommer 2019.

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